Publikationen

  • Raum, Zeit und Psychischer Apparat. In: Psychoanalyse im Widerspruch 33 (2005), 103-115.
  • Beethoven: Gewaltsame Konstituierung des Subjekts. In: Bernd Oberhoff, Sebastian Leikert (Hg.): Die Psyche im Spiegel der Musik. Gießen: Psychosozial-Verlag (2007).
  • Beethoven und die Krise des Subjekts: Teil I-IV. In: Musik & Ästhetik 44 (2007), 5-26
  • Beethoven und die Krise des Subjekts: Teil V-VI. In: Musik & Ästhetik 45 (2008), 5-21
  • Musikwissenschaft – Musik – Psychoanalyse. Erwiderung auf Albrecht v. Massow. In: Musik & Ästhetik 48 (2008), 72-76
  • Buchbesprechung: Benzenhöfer, Udo: Der Arztphilosoph Viktor von Weizsäcker – Leben und Werk im Überblick. In: Fortschritte der Neurologie-Psychiatrie 22 (2008)
  • Buchbesprechung: Soldt, Philipp (Hg.): Ästhetische Erfahrungen. Neue Wege zur Psychoanalyse künstlerischer Prozesse. In: PSYCHE – Z Psychoanal 62 (2008), 512-515
  • Prometheus und Dionysos: Negation des Subjekts in Beethovens Spätwerk. In: PSYCHE – Z Psychoanal 63 (2009), 1207-1230
  • Werk-Sein durch Diskurs? Zu Albrecht Wellmers „Versuch über Musik und Sprache.“ In: Musik & Ästhetik 53 (2010), 61-72
  • Komik, Abstraktion und Transfiguration in Beethovens Diabelli-Variationen. In: Musik & Ästhetik 57 (2011), 10-25
    Auch in: Karin Nitzschmann, Johannes Döser, Gerhard Schneider, Christoph E. Walker (Hg.): Kulturpsychoanalyse heute: Grundlagen, aktuelle Beiträge, Perspektiven. Gießen: Psychosozialverlag (2017), 67-83
  • Buchbesprechung: Weizsäcker, Viktor von: Warum wird man krank? Ein Lesebuch, herausgegeben von Wilhelm Rimpau. In: PSYCHE – Z Psychoanal 65 (2011), 472-476
  • Transformation, Kommunikation, Zeitkonstitution: Überlegungen anhand eines psychosomatischen Symptoms. In: Bernd Nissen (Hg.), Wendepunkte: Zur Theorie und Klinik psychoanalytischer Veränderungsprozesse. Gießen: Psychosozial-Verlag (2012), 207-223
  • Schmerz und Subjekt – Ein ärztlicher Dialog mit der Medizinischen Anthropologie. In: Rainer-M. E. Jacobi (Hg.), Schmerz und Sprache: Zur Medizinischen Anthropologie Viktor von Weizsäckers. Heidelberg: Universitätsverlag Winter (2012), 93-112
  • Dieter Schnebel und die Psychoanalyse. In: Musik & Ästhetik 62 (2012), 5-17
  • Bewegung und Bedeutung – Sprache, Musik und Zeitkonstitution. In: Christian Grüny (Hg.): Musik und Sprache – Dimensionen eines schwierigen Verhältnisses. Weilerswist: Velbrück (2012), 73-87
  • Vorwort. In: Johannes Picht (Hg.): Musik und Psychoanalyse hören voneinander – Band 1. Gießen: Psychosozial-Verlag (2013), 7-15
  • Musik und Psychoanalyse hören voneinander: Zum gegenwärtigen Stand einer künftigen Beziehung. In: Johannes Picht (Hg.): Musik und Psychoanalyse hören voneinander – Band 1. Gießen: Psychosozial-Verlag (2013), 17-36
  • Die Zeit der Musik und das Ende der Zeit: Olivier Messiaens Quatuor pour la fin du Temps (1940/41). In: Johannes Picht (Hg.): Musik und Psychoanalyse hören voneinander – Band 1. Gießen: Psychosozial-Verlag (2013), 115-132
  • Zur ethischen Grundlegung der Abstinenz. In: Jahrbuch der Psychoanalyse 69 (2014), 77-100
  • Sehen – Hören – Berührung: Zur Musik der Psychoanalyse. In: Irene Bozetti, Ingo Focke, Inge Hahn (Hg.): Unerhört – Vom Hören und Verstehen. Stuttgart: Klett-Cotta (2014), 182-192
  • Vorwort. In: Johannes Picht (Hg.): Musik und Psychoanalyse hören voneinander – Band 2. Gießen: Psychosozial-Verlag (2015), 7-14
  • Anstelle einer Einleitung: Dionysos und Pentheus – ein Mythos zur Musik? In: Johannes Picht (Hg.): Musik und Psychoanalyse hören voneinander – Band 2. Gießen: Psychosozial-Verlag (2015), 15-17
  • „Ich weiß überhaupt nicht, wie Neues möglich wird“ – Gespräch mit Wolfgang Rihm. In: Johannes Picht (Hg.): Musik und Psychoanalyse hören voneinander – Band 2. Gießen: Psychosozial-Verlag (2015), 19-35
  • Dieter Schnebels Maulwerke und sein Konzept einer psychoanalytischen Musik – Eine Einführung. In: Johannes Picht (Hg.): Musik und Psychoanalyse hören voneinander – Band 2. Gießen: Psychosozial-Verlag (2015), 67-72
  • „Psychoanalytische Musik“? – Gespräch mit Dieter Schnebel. In: Johannes Picht (Hg.): Musik und Psychoanalyse hören voneinander – Band 2. Gießen: Psychosozial-Verlag (2015), 73-87
  • Warum interessiert das Verhältnis von Musik und Sprache den Psychoanalytiker? Mit einem Anhang zu Cornelius Schwehrs Komposition dort, draußen. In: Johannes Picht (Hg.): Musik und Psychoanalyse hören voneinander – Band 2. Gießen: Psychosozial-Verlag (2015), 89-103
  • MusikSprache, SprachMusik – Gespräch mit Cornelius Schwehr. In: Johannes Picht (Hg.): Musik und Psychoanalyse hören voneinander – Band 2. Gießen: Psychosozial-Verlag (2015), 115-127
  • „Die Sinne denken“ – Gespräch mit Hans Zender. In: Johannes Picht (Hg.): Musik und Psychoanalyse hören voneinander – Band 2. Gießen: Psychosozial-Verlag (2015), 185-208
  • Anstelle eines Nachworts. In: Johannes Picht (Hg.): Musik und Psychoanalyse hören voneinander – Band 2. Gießen: Psychosozial-Verlag (2015), 209-211
  • Sprache, Musik und das Unbewusste. In: PSYCHE – Z Psychoanal 69 (2015), 1115-1138
  • Psychoanalyse als Kunst des Hörens. In: Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis 30 (2015), 454-467
  • Buchbesprechung: Wiedebach, Hartwig: Pathische Urteilskraft. In: PSYCHE – Z Psychoanal 70 (2016), 473-477
  • „Ein Heer von Gestalten“ – Gespräch mit Johannes Picht über die „Komponierte Interpretation“ von Beethovens Diabelli-Variationen. In: Hans Zender: Denken hören – Hören denken: Musik als eine Grunderfahrung des Lebens. Freiburg/München: Verlag Karl Alber (2016), 37-51

Als Herausgeber:

  • Musik und Psychoanalyse hören voneinander – Band 1. Gießen: Psychosozial-Verlag (2013)
  • Musik und Psychoanalyse hören voneinander – Band 2. Gießen: Psychosozial-Verlag (2015)